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In this era, teams came from all over Germany, including areas that would not be part of Germany any more after Ice hockey restarted in the occupied Germany in and began with two regional leagues, north and south, of which the two champions played a national final, won by SC Riessersee, which marked the beginning of a Bavarian dominance in the sport in Germany.

In the following year, the Eishockey-Oberliga English: In autumn , the new Ice hockey Bundesliga started with eight clubs in its first season. The league was played in a home-and-away format, 14 games per team, with no play-offs at the end, which were only introduced in Riessersee only lost one game all season, away against EVF, and drew once, the first 0-all draw in Bundesliga history.

Only one team was relegated however, Kaufbeuren. In its third season, —61, the league remained at a strength of eight clubs but doubled the number of season games to 28 per team.

The —62 modus was different again from the previous year. After 14 games each the league was split into top- and bottom eight, with each group playing another home-and-away series just against the teams in its group.

The reason for this was the large gap between top and bottom clubs which resulted in very one-sided games. Direct relegation was however abolished and Dortmund had the chance to hold the league in a promotion-relegation round, which it completed successfully.

This time however the club from Westphalia could not hold the league and EV Landshut was promoted instead. The —67 season, in retrospect, marked a turning point of German ice hockey, also not an instantaneous one, the shift from the dominance of small-town Bavarian teams to the clubs from the large cities.

The league itself was played with ten teams again, but the modus had changed. A northern and a southern division of five clubs each was played followed by a six team championship round of the best three of each division.

Of the bottom two teams of each division which had to defend their league place the northern clubs both succeeded while the southern clubs both failed.

The league expansion of is generally explained by the fact that the German ice hockey federation, the DEB , wanted the two clubs that had finished third and failed in the promotion round in the league as they were big names, the ice hockey departments of FC Bayern and Eintracht Frankfurt.

At the end of the season, FC Bayern was relegated and soon disbanded its ice hockey department. The modus however had been changed again, all teams played a home-and-away round in a single division, 22 games each.

At the end of this, the best eight teams played another home-and-away round against each other. The championship was won for the first time by the EV Landshut, while Cologne and Frankfurt were relegated.

The —71 saw the league reduced to ten teams but the number of season games remaining at 36 per club. In this season, the league also introduced the Friday-Sunday rhythm of games, with a team playing one home and one away game per weekend, a system that would remain in place for the duration of the league and beyond.

The league modus experienced another change when, instead of ten clubs the league was expanded to eleven, courtesy to the promotion of both Berliner SC and EV Rosenheim.

The later was found to be uncompetitive in the league however, only accumulating twelve points in 40 season games and being relegated again.

It was also the last season of the Oberliga as the second division, the 2nd Bundesliga being introduced in After a year wait, the Berliner SC won another championship in —74 in a league which had returned to ten clubs and 36 season games.

The —75 seasons saw a continuation of the south-north shift of German ice hockey, with the financially strong northern clubs recruiting a large number of players from the southern ones.

In the north, another championship was won by the well-supported DEG, with Berlin coming second. At the bottom end, Kaufbeuren was replaced by Rosenheim for the next season.

The league modus unchanged in —76, the Berliner SC won its second post-war title in convincing fashion while, at the bottom, the last three clubs finished on equal points and the goals for-against had to decide who would finish on the tenth and last place and be relegated.

The team from Cologne was generally the first to be seen as bought together rather than having grown. The success of the club was brought about by the clubs chairman, Jochem Erlemann , an investment banker.

On the ice the league modus had been slightly altered again. After the 36 games of the regular round a championship- and relegation round was added.

The top six played for the championship while the bottom four played against relegation, in another home-and-away series within each group.

In the end, new club AEV was relegated from the league again, under unfortunate circumstances on the last day of the season, while a club joined the league that had never played at top level before, the EC Deilinghofen.

The SC Riessersee, often branded as a rough team, won its first championship since in the —78 season, one point ahead of Berliner SC after 46 games in an for once unchanged modus.

At the bottom of the league, Deilinghofen, who had only been promoted after 2nd Bundesliga champions ESV Kaufbeuren declined for financial reasons, was hopelessly outclassed and thirteen points behind the saving ninth place.

The —79 season saw the league expanded to twelve teams. Because of the insolvency of the Krefelder EV who dropped out of the league, the ESV Kaufbeuren was also admitted to the league while the financial collapse of the EV Rosenheim meant that the ice hockey department joined the SB Rosenheim instead, a lucky move that would soon pay off.

Apart from the financial troubles, Augsburger EV would also declare insolvency at the end of the season and drop down to the Oberliga , Mannheim and Rosenheim were also accused of fielding players without correct transfer papers.

Consequently, both clubs had points deducted but later reinstalled again. Mannheim, under coach Heinz Weisenbach , also started a trend that would soon become commonplace in the Bundesliga, to import Canadian players of German origins, the Deutschkanadier , who would be eligible to play for the West German ice hockey team and not take up any of the limited spots for foreigners per team.

On the ice, the expansion meant that the main round was reduced from four to two games per team, 22 each. The search for the perfect modus continued in —80, with an extra round introduced after the regular season.

The twelve clubs were split into three groups of four, with the best eight overall than entering the championship round while the worst four played against relegation.

The complicated modus was blamed for Riessersee not defending its title, which went, for the first time, to the Mannheimer ERC and its Canadian-German star players.

While Mannheim was, unjustly criticised for playing them other clubs already fielded foreigners with fake passports, which would blow out the following season.

At the bottom of the league, new club Duisburger SC had no trouble saving itself in seventh place while ERC Freiburg came a distant last.

However, the season was overshadowed by one of the biggest scandals in German ice hockey. The German consulate in Edmonton, Alberta , Canada, had sent a message to the DEB highlighting that a number of Canadian ice hockey players were living and playing in Germany with fake German passports.

The DEB banned the guilty players and, eventually, deducted large amount of points from the two teams. Apart from all this, the league also found itself in a row with the television broadcasters who refused to show games of teams with advertising on their shirts, with the clubs not backing down as they could not afford to lose the sponsorship money.

The —82 season saw a recovery of the league after the scandal of the previous year and the introduction of the sudden-death format in the play-offs.

SB Rosenheim turned out to be the surprise team of the season, finishing fifth after the regular season. The team managed to reach the final where they defeated the Mannheimer ERC and took home their first ever-championship.

Of the new teams, ERC Freiburg, like two years before, could not keep up and was relegated while local rivals Schwenninger ERC came close to qualifying for the play-offs.

The league shrunk in size in —83, now having only ten teams again. Keaton Ellerby D cm. Milan Jurcina D kg 2. Denis Reul D kg 3.

Brady Lamb D kg 4. Keith Aulie D kg. Sebastian Jekel G 16 yrs 2. Simon Gnyp D 17 yrs 3. Steven Raabe F 17 yrs 4. Moritz Seider D 17 yrs 5. Lennard Brunnert G 17 yrs.

Tyler Kelleher F cm 2. Martin Schymainski F cm 3. Yannic Seidenberg F cm 4. Mark Zengerle F cm 5. Sebastian Furchner F cm.

Evan Trupp F 70 kg 2. Dennis Lobach F 71 kg 3. Mirko Pantkowski G 72 kg 4. Michel Weidekamp G 72 kg 5. Mirko Sacher D 72 kg. Where are they now?

Played in DEL during season All Seasons Robert Hock F 2. Daniel Kreutzer F 3. Patrick Reimer F 4. Michael Wolf F 5. Thomas Greilinger F Michael Wolf F 2.

Patrick Reimer F 3. Daniel Kreutzer F 4. Thomas Greilinger F 5. Sebastian Furchner F Daniel Pietta F 4. John Chabot F 5. Steve Walker F Sven Felski F 2.

Tomas Martinec F 3. Robert Leask D 57 5. Sascha Goc D League All-Time Games played. Niki Mondt F 90 3. Adrian Grygiel F League All-Time Points per Game.

Pavel Bure F 1 3 3 3. Robert Reichel F 67 66 2. Claude Giroux F 9 4 19 2. Paul DiPietro F 25 21 50 2. Brendan Shanahan F 2 3 4 2. League All-Time Points per Season.

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Innerhalb von Sekunden dreht Nürnberg das Spiel. Oktober ERC Ingolstadt 4. In diesen Versammlungen werden unter anderem auch die DEL-Geschäftsführung Geschäftsführer ist seit Mai Rechtsanwalt Gernot Tripcke und folgende Kommissionen gewählt, die die Geschäftsführung im jeweiligen Aufgabenbereich unterstützen sollen: Mehrfach wurde über die Abschaffung dieses Wettbewerbs nachgedacht, da er, dadurch, dass viele Spiele unter der Woche stattfinden und der Wettbewerb keinen sportlichen Mehrwert habe, bei einigen DEL-Vereinen als unattraktiv galt. Sie fanden am Diese Arenen zeichnen sich dadurch aus, dass sie innerhalb kurzer Zeit einem Nutzungswandel unterzogen werden und demnach unterschiedliche Funktionen annehmen können, welches die Wirtschaftlichkeit dieser Spielstätte erhöht. Im März verlängerte der Telefonbuchverlag seinen Sponsoring-Vertrag bis Dieser wollte die Liga noch weiter vom Verband trennen. Die Änderung an der Regelung zu Schlittschuhtoren wurde rückgängig gemacht, sodass ein Tor nur dann nicht gilt, wenn eine eindeutige Kickbewegung sichtbar ist.

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Von bis spielte die deutsche Eishockeynationalmannschaft gegen die besten Ausländer der Liga. Die Relegationsrunde wurde im Jahr danach direkt wieder abgeschafft. Die Berlin Capitals hatten kurz vor Saisonbeginn aufgrund von Lizenz- und finanziellen Probleme zunächst nur neun Spieler im Kader, sodass sie mit einer Geldstrafe über Beide reichten fristgerecht zum September Adler Mannheim Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Die Vereine konnten dadurch, dass die deutschen Spieler jetzt Konkurrenz aus der ganzen EU hatten, ihre Personalkosten deutlich senken.

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